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9. Juni 2021

Wéi e Lëtzebuerg fir Muer? Raus aus der Kris – mee wouhin?

Caritas veröffentlicht 15. Sozialalmanach

Wéi e Lëtzebuerg fir Muer? Raus aus der Kris – mee wouhin?

Bevor ein Blick in die Zukunft riskiert werden kann, inklusive der Herausforderungen der aktuellen Krise, bietet der Sozialalmanach eine Retrospektive auf die letzte Rede zur Lage der Nation, die Sozialpolitik 2020/2021, sowie das Europäische Semester und die Umsetzung der Strategie Europa 2020 in Luxemburg.

Am Schluss dieses ersten Teils gehen wir auf unumgängliche Elemente und Probleme ein, die in die nächste Erklärung des Premierministers zur Lage der Nation im Herbst 2021 einfließen dürften.

Im zweiten Teil können, wie immer, nicht alle Themen behandelt werden, weil weder genügend Platz, noch die nötigen Autoren verfügbar waren. Dennoch folgen nach dem Vorwort des Premierministers dreizehn Beiträge, die sich auf je eigene Weise mit dem gesetzten Thema auseinandersetzen. Unter den in- und ausländischen Autoren sind u.a. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie OECD – Generalsekretär Ángel Gurría zu finden. Außerdem werden nicht weniger als 4 Beiträge von Angehörigen der uni.lu bestritten.
Die Themenpalette ist dabei sehr breit angelegt und es werden Wege aufgezeigt, die es lohnen würde, zu gehen, um so gemeinsam in eine bessere Zukunft zu gelangen.

Die Statistiken und Grafiken des dritten Teils illustrieren die ersten beiden Teile und zeichnen die Entwicklung der Europa-2020-Strategie auf.

Marc Crochet, Marie-Josée Jacobs (Präsidentin), Rob Urbé

Der Sozialalmanach 2021 der Caritas bringt Fragen zur sozialen Entwicklung Luxemburgs auf den Punkt: Raus aus der Kris – mee wou hin?

Das soziale Jahr April 2020 – März 2021 in Luxemburg

  • Die Regierungsarbeit bestand vor allem aus Krisenbewältigung
  • Regierungsarbeit nach furiosem Beginn schon am Ende?
  • Armut, Wohnungsfrage und Klimawechsel bleiben wesentliche Probleme

Wéi ee Lëtzebuerg fir muer?
beleuchtet aus nationalen und internationalen Perspektiven

  • Die Krise bietet auch die Möglichkeit, die Zukunft anders zu gestalten
  • Eine gerechtere Wirtschaft und mehr Solidarität sind möglich
  • Ein „weiter so wie bisher“ ist keine Option

Die soziale Entwicklung in Zahlen

  • Soziale Ziele der Europa-2020-Strategie verfehlt
  • Die Pandemie vergrößert bestehende Ungleichheiten noch
  • Paradigmenwechsel notwendig für eine humanere Wirtschaft

Autoren und Autorinnen

Başak Bağlayan • Beate Blättner
David Büchel • Norbert Campagna
Michel Di Felice • Ángel Gurría
Herwig C. H. Hofmann • Wolfgang Kessler
Marcelo Lemos • Martina Liebsch
Luca Ratti • Carole Reckinger
Rachel Reckinger • Jean-Jacques Rommes
Silvia Tricarico • Robert Urbé
Ursula Von der Leyen • Marco Wagener
Christoph Weirich • Frank Wies

 
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