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Verséinung . Réconciliation  
7. Dezember 2006

Die Buße – einen Neuanfang wagen

Niemand kann die Augen vor der Tatsache verschließen, dass es Böses in der Welt gibt. Auch im persönlichen Leben eines jeden Einzelnen gibt es immer wieder Schuld und Versagen. Als Christen glauben wir, dass alle Schuld nicht nur uns allein etwas angeht, sondern auch gegen Gott gerichtet ist. Wir sind aber ebenso davon überzeugt, dass Gott, der die absolute Liebe ist, uns entgegen kommt und uns die Hand reicht zu einem neuen Anfang.

Deshalb gibt es in der katholischen Kirche ein Sakrament der Sündenvergebung: Es heißt „Buße“ und wird oft auch noch „Beichte“ (von althochdeutsch: „Bekenntnis“) genannt. In diesem Sakrament vergibt der Priester im Namen Gottes und im Auftrag Jesu Christi den Menschen alle ihre Schuld. Das Bußsakrament kann auf verschiedene Weisen empfangen werden: in einer Kirche (manche empfangen dieses Sakrament weiterhin am liebsten im „Beichtstuhl“), am Krankenbett, oder aber in einem persönlichen Gespräch mit einem Priester an irgendeinem Ort.

 
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