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Spezifesch Pastoral . Pastorale spécialisée  
11. Februar 2019

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“

Leitlinien der spezifischen Pastoral in der Erzdiözese Luxemburg

2008 wurden erste Leitlinien der Alten- und Klinikpastoral erarbeitet. Heute, zehn Jahre später, hat sich vieles verändert. Angesichts von gesellschaftlichen Veränderungen und wissenschaftlichem Fortschritt gepaart mit Professionalisierung, Ausdifferenzierung, Pluralisierung, ökonomischen Zwängen und Säkularisierung sieht sich Seelsorge neuen Anforderungen und Herausforderungen gegenüber. Eine Überarbeitung der Leitlinien des gesamten Arbeitsbereiches der spezifischen Pastoral, auch zur eigenen Bewusstseinswerdung der aktuellen Situation, bot sich damit an.

Zur spezifischen Pastoral zählen die Aumônerien in Klinik, Pflegeund Wohneinrichtungen für ältere Menschen, Gefängnis, Einrichtungen und Gruppen bzw. Bewegungen für Menschen mit spezifischen Bedürfnissen sowie Polizei und Armee.

Die Seelsorgenden sind Laien, Priester, Diakone und Ordensleute mit ehren- oder hauptamtlichem Auftrag. Diese Frauen und Männer werden vom Erzbischof von Luxemburg im Namen der Kirche beauftragt, um Menschen in ihren existenziellen, spirituellen und religiösen Anliegen zu begegnen und zu begleiten.

Kirchlich gesehen ist die spezifische Pastoral Teil der diakonischen Dimension der katholischen Kirche.

Leitlinien / Orientations pastorale (PDF)
 
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